DIE GROSSE HOFFNUNG DER CHRISTENHEIT
Seit den Tagen der Urchristenheit ist die Wiederkunft des Herrn die grosse Hoffnung von Gottes Volk.
So sagt uns der Apostel Paulus:
„Denn wir warten auf das wunderbare Ereignis, wenn die Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Erlösers, Jesus Christus, erscheinen wird.“ (Tit 2,13)
Doch die Wiederkunft des Herrn wurde schon viel früher verkündigt.
So prophezeite schon Henoch in den Tagen vor der Sintflut:
„Siehe, der Herr ist gekommen mit Tausenden seiner Heiligen. Er wird über die Menschen der Welt Gericht halten. Er wird die gottlosen Menschen, die sich gegen ihn aufgelehnt haben, für ihr Handeln bestrafen und sie für alle Beleidigungen gegen ihn verurteilen.“ (Jud 14.15)
Das zweite Kommen des Herrn wurde also von den Patriarchen, Propheten und den Aposteln verkündet.
Der Apostel Paulus erklärt uns diese grosse Hoffnung:
„Wenn der Glaube an Christus nur für dieses Leben Hoffnung gibt, sind wir die elendesten Menschen auf der Welt. Nun ist aber Christus als Erster von den Toten auferstanden. So wie der Tod durch einen Menschen - Adam - in die Welt kam, hat nun durch einen anderen Menschen - Christus - die Auferstehung von den Toten begonnen. Die Menschen sterben, weil alle mit Adam verwandt sind. Ebenso werden durch Christus alle lebendig gemacht und neues Leben empfangen. Es gibt aber eine Reihenfolge: Christus zuerst, und wenn er wiederkommt, dann die, die zu ihm gehören.“ (1. Kor 15,19-23)
Unsere Hoffnung richtet sich also nicht nur auf diese vergängliche Welt, sondern auf eine ewige, unvergängliche.
Der Herr Jesus Christus hat uns nämlich versprochen:
„Habt keine Angst. Ihr vertraut auf Gott, nun vertraut auch auf mich! Es gibt viele Wohnungen im Haus meines Vaters, und ich gehe voraus, um euch einen Platz vorzubereiten. Wenn es nicht so wäre, hätte ich es euch dann so gesagt? Wenn dann alles bereit ist, werde ich kommen und euch holen, damit ihr immer bei mir seid, dort, wo ich bin.“ (Joh 14,1-3)
Oh wie herrlich zu wissen, dass wir einen Freund im Himmel haben, der sich für uns einsetzt. Christus, der mit unseren Sorgen, Ängsten und Nöten vertraut ist. Christus, der für uns an das Kreuz von Golgatha geschlagen wurde. Christus, der auferstanden und gen Himmel gefahren ist, um des Menschen Fürsprecher zu sein. Christus, der mit grosser Macht und Herrlichkeit in den Wolken wiederkommen wird.
Doch die Wiederkunft des Herrn wurde schon viel früher verkündigt.
So prophezeite schon Henoch in den Tagen vor der Sintflut:
„Siehe, der Herr ist gekommen mit Tausenden seiner Heiligen. Er wird über die Menschen der Welt Gericht halten. Er wird die gottlosen Menschen, die sich gegen ihn aufgelehnt haben, für ihr Handeln bestrafen und sie für alle Beleidigungen gegen ihn verurteilen.“ (Jud 14.15)
Das zweite Kommen des Herrn wurde also von den Patriarchen, Propheten und den Aposteln verkündet.
Der Apostel Paulus erklärt uns diese grosse Hoffnung:
„Wenn der Glaube an Christus nur für dieses Leben Hoffnung gibt, sind wir die elendesten Menschen auf der Welt. Nun ist aber Christus als Erster von den Toten auferstanden. So wie der Tod durch einen Menschen - Adam - in die Welt kam, hat nun durch einen anderen Menschen - Christus - die Auferstehung von den Toten begonnen. Die Menschen sterben, weil alle mit Adam verwandt sind. Ebenso werden durch Christus alle lebendig gemacht und neues Leben empfangen. Es gibt aber eine Reihenfolge: Christus zuerst, und wenn er wiederkommt, dann die, die zu ihm gehören.“ (1. Kor 15,19-23)
Unsere Hoffnung richtet sich also nicht nur auf diese vergängliche Welt, sondern auf eine ewige, unvergängliche.
Der Herr Jesus Christus hat uns nämlich versprochen:
„Habt keine Angst. Ihr vertraut auf Gott, nun vertraut auch auf mich! Es gibt viele Wohnungen im Haus meines Vaters, und ich gehe voraus, um euch einen Platz vorzubereiten. Wenn es nicht so wäre, hätte ich es euch dann so gesagt? Wenn dann alles bereit ist, werde ich kommen und euch holen, damit ihr immer bei mir seid, dort, wo ich bin.“ (Joh 14,1-3)
Oh wie herrlich zu wissen, dass wir einen Freund im Himmel haben, der sich für uns einsetzt. Christus, der mit unseren Sorgen, Ängsten und Nöten vertraut ist. Christus, der für uns an das Kreuz von Golgatha geschlagen wurde. Christus, der auferstanden und gen Himmel gefahren ist, um des Menschen Fürsprecher zu sein. Christus, der mit grosser Macht und Herrlichkeit in den Wolken wiederkommen wird.
VON DER NATUR DER WIEDERKUNFT DES HERRN
In den christlichen Reihen wird die persönliche Wiederkunft des Herrn oft vergeistigt oder man glaubt, sie wird heimlich geschehen.
Frage: Was sagt die Schrift über die Natur der Wiederkunft des Herrn?
Antwort:
• die Wiederkehr des Herrn wird sichtbar sein
• die Wiederkehr des Herrn wird hörbar sein
• die Gottlosen werden bestraft
• die Gerechten werden gerettet
• die Welt kommt zu einem Ende
• die Wiederkehr des Herrn wird sichtbar sein
• die Wiederkehr des Herrn wird hörbar sein
• die Gottlosen werden bestraft
• die Gerechten werden gerettet
• die Welt kommt zu einem Ende
DIE WIEDERKEHR DES HERRN WIRD SICHTBAR SEIN
Der Apostel Johannes sah in einer Vision die Wiederkunft des Herrn:
„Siehe! Er kommt mit den Wolken des Himmels. Und alle werden ihn sehen.“ (Offb 1,7a)
Der Herr Jesus Christus prophezeit über sein zweites Kommen:
„Schließlich wird das Zeichen für das Kommen des Menschensohns am Himmel erscheinen, und unter den Völkern der Erde wird tiefe Trauer herrschen. Sie werden sehen, wie der Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommt.“ (Mt 24,30)
Nachdem der Herr vor den Augen der Apostel in den Himmel aufgehoben wurde und in den Wolken verschwand, standen plötzlich zwei Engel bei ihnen, die erklärten:
„Männer aus Galiläa, warum steht ihr hier und starrt zum Himmel? Jesus ist von euch fort in den Himmel geholt worden. Eines Tages wird er genauso wiederkommen, wie ihr ihn habt fortgehen sehen!“ (Apg 1,11)
Somit ist nun gewiss, dass die Wiederkunft des Herrn sichtbar sein wird. Jedes Auge wird ihn sehen, weil die Himmelfahrt Christi für alle sichtbar war, wird derselbe Jesus ebenso sichtbar zurückkehren.
„Schließlich wird das Zeichen für das Kommen des Menschensohns am Himmel erscheinen, und unter den Völkern der Erde wird tiefe Trauer herrschen. Sie werden sehen, wie der Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommt.“ (Mt 24,30)
Nachdem der Herr vor den Augen der Apostel in den Himmel aufgehoben wurde und in den Wolken verschwand, standen plötzlich zwei Engel bei ihnen, die erklärten:
„Männer aus Galiläa, warum steht ihr hier und starrt zum Himmel? Jesus ist von euch fort in den Himmel geholt worden. Eines Tages wird er genauso wiederkommen, wie ihr ihn habt fortgehen sehen!“ (Apg 1,11)
Somit ist nun gewiss, dass die Wiederkunft des Herrn sichtbar sein wird. Jedes Auge wird ihn sehen, weil die Himmelfahrt Christi für alle sichtbar war, wird derselbe Jesus ebenso sichtbar zurückkehren.
DIE WIEDERKEHR DES HERRN WIRD HÖRBAR SEIN
Der Apostel Paulus tröstet die Gläubigen:
„Denn der Herr selbst wird mit einem lauten Befehl, unter dem Ruf des Erzengels und dem Schall der Posaune Gottes vom Himmel herabkommen.“ (1. Thes 4,16)
Der Psalmist berichtet über die Wiederkehr des Herrn:
„Unser Gott kommt und er wird nicht schweigen. Feuer verzehrt, was ihm im Weg steht, und um ihn her tobt ein mächtiger Sturm.“ (Ps 50,3)
Der Prophet Jesaja sieht in einer Vision die Wiederkunft des Herrn:
„Der Herr wird ausziehen wie ein Held; zum Kampf mitreißen wie ein Krieger und den Schlachtruf erschallen lassen. Er wird in gellendes Kriegsgeschrei ausbrechen und sich an seinen Feinden als überlegener Sieger erweisen.“ (Jes 42,13)
Und der Herr selbst sagt weiter:
„Ich habe sehr lange geschwiegen, ich war still und habe mich zurückgehalten. Doch jetzt werde ich schreien wie eine Gebärende, werde zugleich stöhnen und schnauben.“ (Jes 42,14)
Somit ist nun gewiss, wenn Christus wiederkommt, um die treuen Nachfolger um sich zu versammeln, dann wird die letzte Posaune erschallen, und von den Gipfeln der höchsten Berge bis zu den tiefsten Gruben wird die ganze Erde es hören.
DIE GERECHTEN WERDEN GERETTET
Der Apostel Paulus schreibt über die Hoffnung der Auferstehung:
„Denn der Herr selbst wird mit einem lauten Befehl, unter dem Ruf des Erzengels und dem Schall der Posaune Gottes vom Himmel herabkommen. Dann werden zuerst alle Gläubigen, die schon gestorben sind, aus ihren Gräbern auferstehen. Und mit ihnen zusammen werden auch wir Übrigen, die noch auf der Erde leben, auf den Wolken hinaufgehoben werden in die Luft, um dem Herrn zu begegnen und in Ewigkeit bei ihm zu bleiben.“ (1. Thes 4,16.17)
Und weiter:
„Aber lasst mich euch ein wunderbares Geheimnis sagen, das Gott uns offenbart hat. Nicht jeder von uns wird sterben, aber wir werden alle verwandelt werden. Das wird in einem kurzen Moment geschehen, in einem einzigen Augenblick, wenn die letzte Posaune ertönt. Beim Klang der Posaune werden die Toten mit einem unvergänglichen Körper auferstehen, und wir Lebenden werden verwandelt werden, sodass wir nie mehr sterben. Denn unser vergänglicher irdischer Körper muss in einen himmlischen Körper verwandelt werden, der nicht mehr sterben wird. Wenn dies geschieht - wenn unsere vergänglichen, irdischen Körper in unvergängliche, himmlische Körper verwandelt sind - dann wird sich das Schriftwort erfüllen: ‚Der Tod wurde verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?‘“ (1. Kor 15,51-55)
Somit ist nun gewiss, wenn der „Ich bin die Auferstehung und das Leben“ wiederkommt, wird er seinen erkauften Besitz herausrufen. Bis zu diesem Tag des Triumphs werden die schlafenden Heiligen wie einen kostbaren Schatz bewacht bleiben, bis zum Ruf der letzten Posaune, der die hervorbringen wird, die zu ihren Lebzeiten ihre Hoffnung und Vertrauen auf den Heiland gesetzt haben.
DIE GOTTLOSEN WERDEN BESTRAFT
Der Apostel Paulus sagt voraus:
„Dann wird der Gesetzlose erkennbar werden, und Jesus, der Herr, wird ihn mit dem Hauch seines Mundes töten und durch sein Erscheinen vernichten, wenn er wiederkommt.“ (2. Thes 2,8)
Der Prophet Jeremia sagt nicht nur eine hörbare Wiederkunft des Herrn voraus, sondern ebenso ein grosses Unheil für die Gottlosen:
„Alle diese Worte sollst du als Weissagung über sie aussprechen. Dann sag ihnen: `Die Stimme des Herrn ertönt als lautes Gebrüll aus der Höhe; der Herr lässt seine Stimme wie einen gewaltigen Donner aus seiner heiligen Wohnung erschallen. Laut brüllt er über das Land, er erhebt seine Stimme wie ein Erntehelfer, der die Kelter tritt, gegen alle Bewohner der Erde. Von einem Ende der Erde bis zum andern tost der Schall, denn der Herr fordert Rechenschaft von allen Völkern dieser Erde. Die ganze Menschheit wird von ihm gerichtet, und die schuldig geworden sind, überantwortet er dem Schwert. Das sage ich, der Herr. So spricht der Herr, der Allmächtige: ‚Ein Volk nach dem anderen wird vom Unheil ereilt werden. Ein tosender Sturm zieht von allen Seiten der Erde herauf. An diesem Tag wird die Erde übersät sein von Leichen, die der Herr erschlagen hat. Und es wird keiner übrig bleiben, der um sie trauert, keiner, der sie aufheben und bestatten könnte. Sie werden auf offenem Feld verrotten müssen.‘“ (Jer 25,30-33)
Der Prophet Jesaja beschreibt das feierliche Ereignis:
„Wer zieht da aus Edom heran, aus Bozra, in leuchtend roter Kleidung? Wer schreitet in prächtigen Kleidern stolz und kraftvoll daher? ‚Ich bin es und ich verkündige Gerechtigkeit! Ich bin es, der mächtig genug ist, Rettung zu schaffen!‘ Warum sind deine Gewänder so rot, deine Kleider, als hättest du Trauben getreten? ‚Ich habe ganz allein die Weinpresse getreten; niemand aus den Völkern war bei mir. In meinem Zorn habe ich sie zertreten, sie in meinem Grimm zerstampft. Ihr Blut spritzte an meine Kleider und befleckte meine Gewänder. Denn ich hatte mir einen Tag der Rache vorgenommen, das Jahr der Erlösung, die ich vollbringe, war gekommen. Ich sah mich um, aber niemand kam zur Hilfe. Ich war erstaunt, aber da war niemand, der mich unterstützte. Da half mir mein Arm und mein Zorn stand mir bei. Ich zertrat die Völker in meinem Zorn, ließ sie taumeln und stürzen in meinem Grimm, ihr Blut ließ ich auf die Erde fließen.‘“ (Jes 63,1-6)
In der Offenbarung finden wir dieselbe Symbolik von der Weinpresse:
„Dann sah ich den Himmel geöffnet, und es stand dort ein weißes Pferd. Und der, der auf dem Pferd saß, wird der Treue und Wahrhaftige genannt, weil er gerecht richtet und Krieg führt. Seine Augen waren wie Feuerflammen, und auf dem Kopf hatte er viele Kronen. Es stand ein Name auf seiner Stirn geschrieben, und nur er wusste, was dieser Name bedeutete. Er trug ein Gewand, das in Blut getaucht worden war, und sein Name ist ‚Das Wort Gottes‘. Die in weißes, reines Leinen gekleideten Heerscharen des Himmels folgten ihm auf weißen Pferden. Aus seinem Mund kam ein scharfes Schwert. Mit ihm wird er die Völker schlagen. Er wird sie mit eisernem Stab regieren; und er tritt die Weinpresse des schrecklichen Zorns des allmächtigen Gottes.“ (Offb 19,11-15)
Und ein Engel ruft:
„Gebrauche jetzt deine Sichel, um die Trauben von dem Weinstock der Erde zu ernten, denn seine Beeren sind reif geworden!“ (Offb 14,18)
Und weiter:
„Da schwang der Engel seine Sichel über die Erde und erntete den Weinstock der Erde ab und warf die Trauben in die große Weinpresse des Zornes Gottes. Und die Trauben wurden außerhalb der Stadt in der Weinpresse getreten und Blut floss aus der Weinpresse in einem Strom, der dreihundert Kilometer lang war und so hoch, dass er den Pferden bis an die Zügel reichte.“ (Offb 14,19.20)
Johannes ist Zeuge der Schrecken der letzten Tage:
„Und der Himmel verschwand, so wie eine Schriftrolle zusammengerollt wird, und alle Berge und alle Inseln verschwanden mit ihm. Da versteckten sich die Könige der Erde, die Herrscher, die Befehlshaber, die Reichen, die Machthaber und auch alle Sklaven und Freien in den Höhlen und zwischen den Felsen der Berge.“ (Offb 6,14.15)
Bei ihrer endgültigen Vernichtung werden die Gottlosen den Bergen und den Felsen zurufen:
„Fallt auf uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes. Denn der große Tag ihres Zorns ist gekommen, und wer wird ihn überleben?“ (Offb 6,16b.17)
Als die Soldaten am Grab Jesu einen Engel sahen, der mit himmlischen Licht und Stärke bekleidet war, erfüllte sie das mit so viel Schrecken, dass sie wie tot zu Boden fielen. Wie wollen da die Feinde Gottes bestehen, wenn der Herr wiederkommt in Macht und grosser Herrlichkeit, begleitet von Tausende und Abertausende von Engeln aus den himmlischen Höfen?
Es wird aber kein Entkommen geben, wenn die Stimme des Richters zu den Bösen sagt:
„Weicht von mir, ihr Gesetzlosen!“ (Mt 7,23b)
DIE WELT KOMMT ZU EINEM ENDE
Über das Ende der Welt sagt der Apostel Petrus voraus:
„Doch der Tag des Herrn wird so unerwartet kommen wie ein Dieb. Dann wird der Himmel unter schrecklichem Lärm vergehen, und alles wird sich in Flammen auflösen; und die Erde wird mit allem, was auf ihr ist, dem Gericht ausgeliefert werden.“ (2. Pt 3,10)
Auch der Apostel Johannes sieht in einer Vision die Zerstörung der Erde:
„Dann goss der siebte Engel seine Schale in die Luft aus. Und ein mächtiger Ruf kam vom Thron des Tempels im Himmel und sagte: ‚Es ist geschehen!‘ Dann krachte und grollte Donner, und Blitze leuchteten. Und es gab ein großes Erdbeben, das so gewaltig war wie kein anderes Erdbeben, seit es Menschen auf der Erde gibt. Die große Stadt Babylon wurde in drei Teile gespalten, und die Städte der Völker zerfielen zu Schutt. So erinnerte Gott sich an die Schuld Babylons und ließ sie den Kelch trinken, der mit dem Wein seines schrecklichen Zorns gefüllt war. Und alle Inseln verschwanden und alle Berge wurden dem Erdboden gleichgemacht. Es gab einen furchtbaren Hagelsturm, und riesige Hagelkörner fielen vom Himmel auf die Menschen herab. Und doch verfluchten sie Gott für den Hagelsturm, der eine außerordentlich schreckliche Plage war.“ (Offb 16,17-21)
Das gewaltige Erdbeben bewirkt, dass:
• alle Städte auf Erden zu Schutt zerfallen
• alle Inseln im Meer verschwinden
• alle Berge dem Erdboden gleichgemacht werden
• alle Inseln im Meer verschwinden
• alle Berge dem Erdboden gleichgemacht werden
Der König und Prophet David sah dieses Ereignis voraus und sah das Vertrauen und den Glauben, den Gottes Volk in dieser schweren Zeit haben muss:
„Für den Chorleiter: Ein Psalm der Nachkommen Korachs, nach der Melodie `Jungfrauen´ zu singen. Ein Lied. Gott ist unsre Zuflucht und unsre Stärke, der uns in Zeiten der Not hilft. Deshalb fürchten wir uns nicht, auch wenn die Erde bebt und die Berge ins Meer stürzen, wenn die Ozeane wüten und schäumen und durch ihre Wucht die Berge erzittern! Ein Fluss erfrischt die Stadt unseres Gottes, die heilige Wohnung des Höchsten. Gott selbst wohnt in dieser Stadt, deshalb ist sie uneinnehmbar. Gott wird sie jeden einzelnen Tag aufs Neue beschützen. Die Völker sind in Aufruhr und Königreiche fallen, denn Gott lässt seine Stimme erschallen, und die Erde vergeht! Der allmächtige Herr ist bei uns; der Gott Israels ist unser Schutz. Kommt und seht die mächtigen Taten des Herrn, der Zerstörung über die Welt bringt und den Kriegen überall ein Ende setzt. Er zerbricht die Bögen und spaltet die Speere; er verbrennt die Streitwagen im Feuer. ‚Hört auf und erkennt, dass ich Gott bin! Ich werde verehrt werden von allen Völkern, ich werde verehrt werden auf der ganzen Welt!‘ Der allmächtige Herr ist bei uns; der Gott Israels ist unser Schutz.“ (Ps 46)
Die Mächte des Bösen werden nicht kampflos abtreten. Sie werden sich erheben und die Heere des lebendigen Gottes werden ihnen auf dem Schlachtfeld von Harmagedon begegnen.
Der Apostel Petrus schreibt:
„Da nun dies alles aufgelöst wird, wie sehr solltet ihr euch auszeichnen durch heiligen Wandel und Gottesfurcht, indem ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und ihm entgegeneilt, an welchem die Himmel sich in Glut auflösen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden!“ (2. Pt 3,11.12)
Petrus verkündet weiter:
„Wir aber erwarten den neuen Himmel und die neue Erde, die er versprochen hat. Dort wird Gottes Gerechtigkeit herrschen.“ (2. Pt 3,13)
Dieses Licht wurde dem Volk Gottes gegeben, um die Welt, die am Rand des Untergangs steht, zu erleuchten. So lasst uns nun ein entschlossenes Zeugnis für die Wahrheit ablegen!
FAZIT
Wenn also der Herr wiederkommt, bist du bereit ihm zu begegnen? Arbeitest du für die Errettung deiner Brüder und Schwestern? Der Heiland kommt bald. Dann wird er die Fesseln des Grabes zerreissen und die Erlösten werden auf den Wolken hinaufgehoben in die Luft, um dem Herrn zu begegnen, der sie mit sich führen wird in eine neue Heimat.
Dann werden die Gläubigen von Christus persönlich willkommen geheissen:
„Gut gemacht, mein guter und treuer Diener […] Lass uns miteinander feiern!“ (Mt 25,23)
Und dann wird ein gewaltiger Chor erklingen:
„Würdig ist das Lamm, das geschlachtet worden ist. Es ist würdig, Macht und Reichtum entgegenzunehmen und Weisheit und Stärke und Ehre und Herrlichkeit und Lob.“ (Offb 5,12b)
„Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Er wird alle ihre Tränen abwischen, und es wird keinen Tod und keine Trauer und kein Weinen und keinen Schmerz mehr geben. Denn die erste Welt mit ihrem ganzen Unheil ist für immer vergangen.“ (Offb 21,3b.4)
„Derjenige, der dies alles bezeugt, sagt: ‚Ja, ich komme bald!‘ Amen! Komm, Herr Jesus!“ (Offb 22,20)
Und dann wird ein gewaltiger Chor erklingen:
„Würdig ist das Lamm, das geschlachtet worden ist. Es ist würdig, Macht und Reichtum entgegenzunehmen und Weisheit und Stärke und Ehre und Herrlichkeit und Lob.“ (Offb 5,12b)
„Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Er wird alle ihre Tränen abwischen, und es wird keinen Tod und keine Trauer und kein Weinen und keinen Schmerz mehr geben. Denn die erste Welt mit ihrem ganzen Unheil ist für immer vergangen.“ (Offb 21,3b.4)
„Derjenige, der dies alles bezeugt, sagt: ‚Ja, ich komme bald!‘ Amen! Komm, Herr Jesus!“ (Offb 22,20)








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